31.10.2026
International

Zweimal Bronze für Serena Au Yeong

Hungarian International Championships 2026

Hungarian International Championships 2026
Serena Au Yeong erreichte bei den Hungarian International 2026 sowohl im Damendoppel, als auch im Mixed-Doppel das Semifinale (Foto: badmintonphoto.com)

Bei den 51. VICTOR FZ FORZA Hungarian International Championships 2026, die von 28. bis 31. Oktober in Budapest ausgetragen wurden, sorgte Serena Au Yeong für die besten österreichischen Ergebnisse. Die ÖBV-Nationalkaderathletin erreichte sowohl im Damendoppel als auch im Mixed-Doppel das Halbfinale und sicherte sich damit zwei dritte Plätze beim BWF-Turnier der Kategorie International Series. Hanna Gillesberger ergänzte die österreichische Bilanz mit einem Viertelfinaleinzug im Damendoppel.

Serena Au Yeong spielte im Damendoppel gemeinsam mit der Schweizerin Aline Müller. Nach einem Dreisatzerfolg gegen die an Nummer acht gesetzten Polinnen Julia Piwowar/Daria Zimnol und einem kampflosen Weiterkommen im Achtelfinale setzte sich das Duo im Viertelfinale gegen die Serbinnen Sara Loncar/Marija Sudimac mit 21:14, 18:21 und 21:15 durch. Im Halbfinale mussten sich Au Yeong/Müller schließlich Leona Michalski (GER)/Signe Schulz (DEN) mit 11:21 und 19:21 geschlagen geben.

Auch im Mixed-Doppel gelang Au Yeong gemeinsam mit ihrem dänischen Partner Alexander Pedersen der Sprung unter die besten vier Paarungen. Das an Nummer sieben gesetzte Duo gewann unter anderem das Achtelfinale gegen Jakob Ekman/Fiona Hallberg (SWE) in drei Sätzen und setzte sich anschließend im Viertelfinale gegen Sebastian Mønster Andersen/Sophia Lemming (DEN) mit 21:17 und 21:14 durch. Im Halbfinale waren die topgesetzten SerbInnen Mihajlo Tomic/Andjela Vitman beim 11:21 und 14:21 zu stark.

Hanna Gillesberger erreichte mit ihrer tschechischen Partnerin Nela Fliglová ebenfalls die Runde der letzten acht im Damendoppel. Das an Nummer sieben gesetzte Duo gewann seine ersten beiden Begegnungen gegen polnische und französische Gegnerinnen jeweils klar in zwei Sätzen. Im Viertelfinale folgte gegen Leonie Wronna/Aurelia Wulandoko (GER) eine knappe Niederlage mit zweimal 19:21.

Auch im Herrendoppel zeigten Michael Schausberger und Thomas Wiesler gute Leistungen. Zum Auftakt setzten sich die beiden Österreicher gegen Ahmed Nibal/Hussein Shaheed (Malediven) nach einem umkämpften Dreisatzmatch mit 20:22, 23:21 und 21:16 durch. Im Achtelfinale trafen sie auf die an Nummer sieben gesetzten Slowenen Miha Ivan?i?/Tadej Jelenc. Nach gewonnenem ersten Satz mussten sich Schausberger/Wiesler schließlich mit 21:19, 18:21 und 12:21 geschlagen geben und beendeten das Turnier unter den besten 16 Paarungen.

Fiona Scrinzi und Matilda Simma setzten sich im Damendoppel zum Auftakt gegen die Türkinnen Sevval Naz Isik/Basak Seven nach einem umkämpften Dreisatzmatch mit 22:20, 18:21 und 26:24 durch. Im Achtelfinale unterlagen sie den an Nummer zwei gesetzten Schwestern Mysha Omer Khan/Taabia Khan (UAE) mit 15:21 und 12:21.

Im Herren-Einzel mussten sich Wolfgang Gnedt und Kai Niederhuber bereits in der ersten Hauptrunde geschlagen geben. Gnedt unterlag dem Tschechen Lukáš Patzák in drei Sätzen, während Niederhuber gegen Arthur Chardain (FRA) mit 13:21 und 22:24 verlor.


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